Erwartungen an die Erziehungsberatung. Inhalte und Auswirkungen der Wünsche und Vermutungen von Klienten und Beratern.
Waxmann
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Waxmann
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DE
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Münster
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ZLB: 93/1890
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die institutionelle Erziehungsberatung (EB) hat sich seit dem Bestehen der BRD zu einem bedeutsamen Sektor der psychoszialen Versorgung entwickelt. Es gibt derzeit 799 der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bekannte Erziehungs- und Familienberatungsstellen, in denen 3.947 Fachmitarbeiterstellen zur Verfügung stehen. Der per Richtlinie ausschließlich freiwillige Zugang und die Funktion als "erste Anlaufstelle" bei Erziehungsproblemen macht es gerade für die Erziehungsberatungsstellen (EBSt) notwendig, sich zu fragen, welche Einstellungen die Öffentlichkeit ihr gegenüber hat, welches die Ursachen solcher Einstellungen sind und ob es bestimmte Vorstellungen gibt, die als Zugangshemmnisse wirken könnten. Die Studie befaßt sich mit den Inhalten und Auswirkungen von Beratungserwartungen während der EB. Sie schildert zunächst die Grundzüge der gegenwärtigen Praxis der EB. Im Hauptteil der Arbeit werden durch eine schriftliche Befragung, an der 111 Klienten und 40 Berater aus 14 nordrhein-westfälischen EBSt teilnahmen, die Erwartungen, die Klienten und Berater der EBSt im Verlauf der Beratung äußern, und die Zusammenhänge, die zwischen diesen Erwartungen und dem Beratungsverlauf bestehen, analysiert. Im Schlußteil versucht der Autor neue Wege in der Beratungspraxis aufzuzeigen, die den Erfolg von Beratungsgesprächen steigern könnten. sosa/difu
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ca. 370 S.
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