Forstliche Raumplanungspolitik. Praxis und Zukunft des österreichischen Waldentwicklungsplanes.

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Wien

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ZLB: 91/1943

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DI
S

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Die Entwicklung der forstlichen Raumplanungspolitik in Österreich wird mit dem Instrument der behördenorientierten Politikfeldanalyse untersucht. Diese berücksichtigt sowohl die Entwicklung des politischen Prozesses als auch die innere Logik der handelnden Behörde. Die Formulierung eigener forstlicher Raumplanungsprogramme seit den 70er Jahren wird als Versuch gewertet, Unabhängigkeit von anderen Raumplanung durchführenden Institutionen zu gewährleisten. Dies führt wegen der geringen Durchsetzungsfähigkeit der Forstbehörde gegenüber den einzelnen Akteuren jedoch zu einer Verwässerung der raumplanerischen Zielsetzungen. Zur Verbesserung dieser Situation werden vom Autor drei Strategien vorgeschlagen: Aufwertung des Waldentwicklungsplans als Analyseinstrument, die Zergliederung in regionale und lokale Pläne oder die Beschränkung auf den Aufbau eines forstlichen Rauminformationssystems. mneu/difu

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VII, 203 S.

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Forstliche Schriftenreihe; 2