Die räumliche Ordnung der Wirtschaft in Deutschland um 1910. Ein historisch-systematischer Ansatz zu einer Theorie wirtschaftlicher Entwicklung und strukturellen Wandels.
Franz Steiner
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Franz Steiner
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 92/3882
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DI
S
S
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Abstract
Es wird gefragt, wie die Wirtschaftsräume Deutschlands zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert aussehen. Die Arbeit ist eine Art historische Statistik mit anschließender Auswertung. Es wird eine Methode entwickelt, die Antwort auf folgende Fragestellungen gibt: Warum sehen die Wirtschaftsräume so aus? Warum haben sich die Räume dargestalt entwickelt, wie sie sind? Mit dem hier entwickelten Modell wird versucht, raumprägende Schwerpunktverlagerungen als regionalen Prozeß in vor- und frühindustrieller Zeit sichtbar zu machen, damit anhand sachlich richtig abgegrenzter Räume Prozeßanalysen durchgeführt werden können. Darüber hinaus wird mit diesem Modell auch die Wirtschaftsstruktur in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg in Deutschland dargestellt und eine Modellierung von Wirtschaftsregionen mit Hilfe der theoretisch vorgegebenen Kriterien auf der Basis der erarbeiteten Strukturen geleistet. Die Kreise wurden den Raumkategorien entsprechend typisiert; für die zentralen Orte wurde eine Reichweitenstruktur aufgebaut. sg/difu
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134, 133 S.
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Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte; 40