Weisungsbefugnisse und Selbsteintritt. Eine verwaltungsorganisationsrechtliche Untersuchung.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 92/4393

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DI
S

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Abstract

Die Untersuchung befaßt sich mit dem Selbsteintritt der Verwaltung, als Eingriff in die sachliche Zuständigkeit von (und auch innerhalb der) Behörden. Dabei handelt es sich um eine zur Aufsicht berufene und mit entsprechenden Weisungsbefugnissen ausgestattete übergeordnete Behörde, die in ein Verfahren einer untergeordneten Behörde eingreift und dann selbst Befugnisse ausübt. Dabei unterscheidet der Autor zwischen geschriebenem und ungeschriebenem Selbsteintrittsrecht und geht auf die verschiedenen behördlichen Zuständigkeiten, die innerbehördliche Geschäftsverteilung sowie auf die Rechtsfolgen eines objektiv rechtswidrigen Selbsteintritts ein. Im weiteren erläutert die Arbeit die verfassungsrechtlichen Grenzen und Sonderfälle, vor allem den Selbsteintritt in Zuständigkeiten von Gemeinden. rebo/difu

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290 S.

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Schriften zur Verwaltungswissenschaft; 12