Sektorale Inzidenz einer Wertschöfpungssteuer.

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Bochum

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ZLB: 93/108-4

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Abstract

Die Mehrheit der Finanzwissenschaftler spricht sich seit Jahren für die Einführung einer kommunalen Wertschöpfungsteuer aus. Diese Steuer würde wesentliche Probleme der bestehenden Gewerbesteuer vermeiden und den für einen funktionsfähigen Föderalismus wichtigen Fortbestand des kommunalen Hebesatzrechtes ermöglichen. Die räumliche Verteilung des Steueraufkommens ist bereits mehrfach simuliert worden, so daß hier vergleichsweise präzise Angaben über Richtung und Intensität der Umverteilungseffekte vorliegen. Dies gilt für die Betrachtung der Steuerlast nicht. Die Studie versucht, diese Lücke zumindest ansatzweise zu schließen und für das produzierende Gewerbe die branchenspezifische Steuerbelastung zu simulieren. Einige ausgewählte Modellrechnungen im Ruhrgebiet verdeutlichen die Zahllast in einer altindustriellen Region. st/difu

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66 S.

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RUFIS-Veröffentlichungen; 3/92