Altständisches Bürgertum zwischen Beharrung und Wandel. Wetzlar 1689-1870.

Oldenbourg
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München

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ZLB: 92/1419

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DI
S

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Abstract

Die gehobenen und gebildeten Schichten dieser alten Reichsstadt, die sich, stellvertretend für das gesamte deutsche Bürgertum, nicht immer zum Fortschritt entschließen konnten, stehen im Mittelpunkt. Der langfristige Untersuchungszeitraum ermöglicht es, die Entwicklung einer alten eingesessenen Bürgerschaft zu analysieren. Weiterführende Kapitel haben sich mit den Konflikten der bürgerlichen Gesellschaft untereinander, mit den städtischen Minderheiten, mit dem Reichskammergericht und mit den neu geschaffenen Institutionen des 19. Jahrhunderts beschäftigt. Dabei gilt ein besonderes Interesse der bemerkenswerten Vermischung von Modernem und Traditionellem im gesamten Modernisierungsprozeß. Die hier aufgeworfene Frage nach der Balance zwischen Abschottung und Öffnung, die für die traditionsbehafteten Mittelschichten schwierig zu beantworten war, rückt diese Arbeit in die Nähe der Mentalitätsforschung, die ein Zweig der Sozialgeschichte ist. mabo/difu

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XI, 557 S.

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Stadt und Bürgertum; 2