Landwirtschaftlicher Strukturwandel und seine Auswirkungen auf die Nutzung der Bausubstanz. Untersuchung über Problematik und Perspektiven in NRW.
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DE
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Bremen
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ZLB: 92/587-4
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Abstract
Seit 1950 haben in Nordrhein-Westfalen ca. 60 % der Landwirte die Bewirtschaftung ihrer Höfe aufgegeben. Die Auswirkungen dieses Strukturwandels auf das Erscheinungsbild, die Bausubstanz und das soziale Gefüge der Dörfer sind unverkennbar. Es ist daher notwendig, daß allen Beteiligten die Zielsetzung einer Erhaltung und möglichen Wiedernutzung ehemals landwirtschaftlicher Gebäude bewußter wird. Ausgangsmaterial dieser Studie sind Bestandsaufnahmen in acht Untersuchungsorten. Aus den Ergebnissen folgt eine Ableitung des "Marktes" für landwirtschaftliche Bausubstanz, an die sich ein Exkurs über die bau- und planungsrechtlichend Fragen anschließt. Vorschläge und Gestaltungsskizzen zu einer Umnutzung von je einem Objekt aus den acht Beispielsgemeinden bilden den Abschluß der Untersuchung. ej/difu
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V, 238 S.