Mittelstand und Mittelstandspolitik in den neuen Bundesländern. Privatisierung.
Schäffer-Poeschel
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Schäffer-Poeschel
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 92/3404
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S
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Abstract
Im Zuge der wirtschaftlichen Transformation sind seit der Wende bis Ende März 1992 insgesamt 6.579 Unternehmen bzw. Unternehmensteile in den neuen Bundesländern privatisiert worden. Eine ähnlich hohe Zahl von Treuhand-Unternehmen stellen die größte Investorgruppe dar, auch wenn sich seit Mitte des Jahres 1991 die Unternehmenskäufe durch ostdeutsche Investoren auf einen Anteil von rund 25 % an den gesamten Privatisierungen stabilisiert haben. Im Rahmen einer schriftlichen Befragung sind Angaben von 134 Investoren zu ihrem unternehmerischen Engagement ausgewertet und damit insgesamt 263 Privatisierungsfälle erfaßt. Privatisierung beinhaltet nicht allein die Aushandlung der preislichen Konditionen für die Unternehmen, sondern ist vielmehr regelmäßig gleichzusetzen mit einer völligen Neuabgrenzung des zu erwerbenden Unternehmens, der Bestimmung einer marktfähigen Produktpalette, dem Abbau von Beschäftigten, der Verringerung der Fertigungstiefe und -breite, der Sanierung ökologischer Altlasten, dem Abbau von Altschulden sowie dem Erfordernis umfangreicher Investitionen. Die potentiellen Erwerber von Treuhandunternehmen und die Treuhandanstalt stehen häufig aufgrund der Vielfalt und der Schärfe dieser Problematik in einem starken Spannungsfeld zueinander. difu
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IX, 169 S.
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Schriften zur Mittelstandsforschung; 46