Auswirkungen des Reaktorunfalls in Tschernobyl auf Bayern.
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DE
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München
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ZLB: 91/4818-4
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S
BE
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Abstract
Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz (LfU) ist die zentrale Stelle für die Sammlung und Auswertung von Radioaktivitäts-Meß- und -Beobachtungsdaten. "Als Folge des Reaktorunfalles in Tschernobyl wurden von allen zuständigen Institutionen und Behörden umfangreiche Meßprogramme durchgeführt, so daß dem LfU bis Mitte Februar 1987 ca. 40 000 Meßdatensätze über den Radioaktivitätsgehalt von Lebensmitteln und Umweltmedien zugingen. Mit dem vorliegenden Bericht legt das LfU eine Übersicht über die bis Februar 1987 gewonnenen Meßergebnisse vor" (Vorwort). Im Bericht werden auch die offiziellen russischen Angaben, die der International Atomic Energy Agency Ende August 1986 in Wien vorgelegt wurde, berücksichtigt, ferner die Umgebungsüberwachung bei den bayerischen Kernkraftwerken. Ein zusätzliches Krankheitsrisiko für Bayern infolge von Tschernobyl wurde nicht festgestellt. sg/difu
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138 S.
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Schriftenreihe; 82