Die Rezeption altägyptischer Bauformen und Motive in der deutschen Architektur, Denkmal- und Sepulkralkunst zwischen 1760-1840. 2. Bde.

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Greifswald

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ZLB: 92/2142-1.2.-4

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Die antike Literatur, Reisebeschreibungen und eine aufstrebende deutsche Publizistik bilden in dieser kulturhistorischen und kunsttheoretischen Untersuchung die Grundlage für eine altägyptische Architekturrezeption. Ein beispielbezogenes Kapitel zählt Bauwerke, Architekten und Förderer aus Fürstenhäusern auf und ordnet diese entsprechend ihrer jeweiligen Herkunft ein. Im Vordergrund stehen die Phasen der Ägypten-Rezeption innerhalb des Klassizismus. Obelisken und Pyramiden haben in ihrer Denkmalhaftigkeit zahlreiche Spuren in der Architektur und Denkmalkunst hinterlassen. Den Hauptteil bilden Tendenzen aus dem letzten Drittel des 18. Jahrhunderts und dem Anfang Des 19. Jahrhunderts. Die ästhetische Kategorie des Erhabenen aus der Spätaufklärung schlug sich in einer Ausdrucksarchitektur nieder, die die Erhabenheit der altägyptischen Bauten in sich aufnehmen und weiterentwickeln konnte. Für eine kurze Zeit wurde die Stil-Baukunst von einer Charakter-Baukunst, die durch zeitgenössische Ereignisse wie Napoleons Ägyptenfeldzug und Mozarts "Zauberflöte" mit dem Drang nach dem exotisch Geheimnisvollen jener Zeit mit ausgelöst wurde, kompensiert. mabo/difu

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ca. 420 S.

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