Bückeburg. Kleinstadt und Residenz vom Anfang des 17. Jahrhunderts bis zum Ende des Alten Reiches.

Bösendahl
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Rinteln

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ZLB: 92/2086

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DI
S

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Abstract

Ausgangspunkt für die Arbeit war die Frage, inwieweit die Stadt Bückeburg durch die ihr von den schaumburg-lippischen Herrschern von ca. 1600 bis ca. 1800 zugewiesene Funktion als Residenzstadt beeinflußt wurde. Durch zeitgenössiscshe Zitate und eine größere Zahl von Einzelbeispielen soll ein möglichst anschaulicher Eindruck vom Leben in der Stadt gegeben werden. Ausführliche Verweise auf vergleichbare Städte erleichtern eine Einordnung der Bückeburger Verhältnisse. Zwar nahm Bückeburg mit der Begründung der Residenz insbesondere städtebaulich einen großen Aufschwung; zu einem Musterbeispiel einer kleinen deutschen Residenz wurde es jedoch erst zu Anfang des 19. Jahrhunderts, als Steuervorteile ein "gehobenes Publikum" veranlaßten, sich in Bückeburg niederzulassen, und als die Kultur bewußt gefördert wurde. lil/difu

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277 S.

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Schaumburger Studien; 50