Ordnungspolitische Ausnahmebereiche. Marktwirtschaftliche Legitimation und wirtschaftspolitische Konsequenzen.
Dt. Univ.-Verl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Dt. Univ.-Verl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Wiesbaden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 92/1920
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Auf wirtschaftstheoretischer Ebene wird nach einer genauen Bestimmung der Umstände gesucht, unter denen ordnungspolitische Ausnahmebereiche eingerichtet werden sollten. Hierzu wird eine allgemeine Definition von Markt- und Wettbewerbsversagen gesucht. Jedoch sei bei der Feststellung eines solchen Falls zu untersuchen, ob das unvollständige Funktionieren nicht von den Marktakteuren selbst bereinigt werden kann. Ist das nicht der Fall, soll zunächst nach makrtkonformen staatlichen Maßnahmen wie der Beseitigung außenwirtschaftlicher Schranken gesucht werden. Ist dies nicht ausreichend, sollen Subventionen oder Abgaben oder die Verringerung von Informationskosten eingesetzt werden. Direkte Eingriffe in den Marktprozeß werden in weit geringerem Maß als aktuell für gerchtfertigt gehalten; eine wesentliche Ausnahme stellt der Arbeitsmarkt dar. mneu/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XIV, 342 S.