Wissenschaft und Forschung als regionalwirtschaftliches Potential? Das Beispiel von Rheinisch-Westfälischer Technischer Hochschule und Region Aachen.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Aachen
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ZLB: 92/477
BBR: B 12 246
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DI
S
S
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Abstract
Ist die TH Aachen (RWTH) ein Technologie- und Know-how-Potential für den wirtschaftlichen Strukturwandel in der Aachener Region bzw. der Euregio Maas-Rhein? Dies ist die Fragestellung der Untersuchung. Zunächst werden die fließenden Anteile des Wissens- und Technologietransfers aus der RWTH erfaßt und bewertet. Der Wissens- bzw. Technologietransfer wird als Summe der möglichen forschungsbedingten Wirkungen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen definiert. Im Rahmen der Studie werden auch die Transfers aus den beiden anderen öffentlichen Forschungsinstitutionen der Region betrachtet (Fachhochschule Aachen und Kernforschungsanlage - jetzt Forschunngszentrum - Jülich). Daraufhin wird die Aufnahmefähigkeit des Hochschulumlands für Technologie und Know-how aus der Aachener TH abgeschätzt. Nach Meinung der Autorin solle mehr auf das arbeitsteilige Zusammenwirken der RWTH mit der FH und der KFA (Kernforschungsanlage) gesetzt werden, wenn es zu einer effizienteren Förderung des Wissens- und Technologietransfers in der Region Aachen kommen soll. Die Zukunftsentwicklung wird mit vorsichtigem Optimismus beurteilt. roro/difu
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XI, 282 S.
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Informationen und Materialien zur Geographie der Euregio Maas-Rhein; Beih. 4