Auswirkungen unterschiedlicher Bereifungen von Nutzfahrzeugen auf die Spurrinnenbildung von bituminösen Decken.

Selbstverl.
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München

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ZLB: 92/1448

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DI
S

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Abstract

Zur Vermeidung einer Spurrinnenbildung bei stark belasteten Asphaltstraßen werden in entsprechenden technischen Institutionen für ungünstige Randbedingungen besonders standhafte Mischgutzusammensetzungen gefordert. Die technischen Möglichkeiten sind noch begrenzt, da entsprechend standfeste Mischungen verdichtungsunwillig sind, also schneller altern und zu thermisch induzierten Rißbildungen neigen. Aus dem Grunde wird gefordert, daß alle fahrzeugseitig möglichen Maßnahmen (z.B. günstige Bereifung) zur Minimierung der zwischen Reifen und Fahrbahn aktivierten Beanspruchungen ausgenutzt werden. Den Zielen der Straßenbauingenieure stehen dabei die Interessen des Transportgewerbes gegenüber, das Nutzkraftfahrzeuge mit möglichst wenigen Achsen und möglichst wenigen Achsen und möglichst kleinen Reifen bevorzugt. Ziel der Arbeit ist es, die komplexen Zusammenhänge zwischen dem System Fahrbahn/ Fahrzeug, die sich bei unterschiedlicher Bereifung ergeben, zu untersuchen. sg/difu

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ca. 200 S.

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Mitteilungen des Prüfamtes für Bau von Landverkehrswegen; 63