Drogen und Schule. Drogenkonsum 12-18jähriger Schüler in Rheinland-Pfalz.

Centaurus
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Centaurus

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DE

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Pfaffenweiler

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ZLB: 92/1614

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DI
S

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Abstract

Das bei Jugendlichen verstärkte Bedürfnis nach Akzeptanz ist brisanter Nährboden gesteigerten Drogenkonsums als Weg vermeintlicher Bewältigung von Problemen. Die Schule als sogenannte "sekundäre Sozialisierungsinstanz" steht der Forderung nach vorrangigem Ausgleich sozialer Defizite hilflos gegenüber. Im Mittelpunkt der Studie - ausgelöst durch langjährige Tätigkeit des Autors in der Suchtprävention - steht der Zusammenhang von Schule und Drogenkonsum, begrenzend bleiben dabei primär sozialisations- und familienbezogene Faktoren. Die ausführliche Erörterung konkurrierender sozialpsychologischer, lerntheoretischer mono- und multikausaler Ansätze zur Suchtentwicklung bildet den Hintergrund der Analyse vorliegender empirischer Untersuchungen. Die gewonnene Konzeption von Arbeitshypothesen über schulspezifische Faktoren und Daten wird anhand einer repräsentativen Befragung von 1269 Schülern der 8. bis 12. Klassenstufe aller Schularten der Industrie- und Militärstandorte Ludwigshafen, Mainz und Kaiserslautern von November 1984 bis März 1985 konkretisiert. Ein Ausblick im Sinne einer leistbaren Drogenprävention wird entwickelt. bek/difu

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XII, 261 S.

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Aktuelle Beiträge zur angewandten Psychologie; 1