Die Europäische Arbeitnehmerfreizügigkeit nach Art. 48 EWGV und ihre Auswirkungen auf den Zugang zum deutschen öffentlichen Dienst.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 92/2874

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DI
S

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Abstract

Das im Zusammenhang mit der Auslegung der Arbeitnehmerfreizügigkeit nach Art. 48 des EWG-Vertrages stehende Problem der Öffnung des deutschen öffentlichen Dienstes für EG-Angehörige verlangt vor allem die Klärung, ob das Beamtentum als besonderes Gewaltverhältnis in seiner bisherigen Erscheinungsform weiterhin in vollem Umfang Bestand haben kann. Zunächst wird der im EG-Recht an keiner Stelle ausdrücklich definierte Begriff des Arbeitsnehmers erläutert. Der Autor untersucht das Verfassungs- und Beamtenrecht sowie die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs im Zusammenhang mit Art. 48 EWG-Vertrag, der nach Meinung des Autors nicht verletzt wird. Für EG-Fremde ist der Zugang durch die Beschäftigung im Angestelltenverhältnis zu realisieren. rebo/difu

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XXVI, 131 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1199