Die räumlichen Auswirkungen der Rechtsvorschriften zum Siedlungswesen im Deutschen Reich, unter besonderer Berücksichtigung von Preußen, in der Zeit der Weimarer Republik.

Dümmlers
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Bonn

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ZLB: 92/553

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DI
S

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Abstract

Es werden die Vor- und Nachteile der Rechtsvorschriften zum Siedlungswesen in Deutschland von 1919 bis 1932 einer eingehenden Untersuchung unterzogen. Während die im Teil A (ländliche Siedlungen) besprochenen Rechtsvorschriften meistens eine Neusiedlung auf vom Staat bereitgestelltem Moor- oder Ödland behandeln, betreffen die im Teil B (städtische Siedlungen) aufgeführten Leistungen die Errichtung von Arbeiterwohnraum. Die verstärkte Förderung des städtischen Wohnungsbaus steht im Mittelpunkt der Arbeit. Qualitative und quantitative Vergleiche der Auswirkungen auf verschiedene Gebiete und Städte werden mit zahlreichen Abbildungen, Karten und Tabellen belegt. Ein weiterer Gegenstand der Studie sind sogenannte sensible Bereiche des Siedlungswesens (Infrastruktur, Industriegeländebestimmung, erste Landschaftsschutzbestimmungen), die schon in der Weimarer Republik eine erhebliche Beachtung fanden. Der Autor beschäftigt sich in dieser Arbeit im besonderen mit der Vorreiterrolle Preußens im stetig voranschreitenden Prozeß der Siedlungsneubildung und der Wohnraumvergrößerung. mabo/difu

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283 S.

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Bonner geographische Abhandlungen; 82
Dümmlerbuch; 7632