Family industry in Istanbul. Labor and social identity. (Familienindustrie in Istanbul. Arbeit und soziale Identität)
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DE
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0724-6234
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IRB: Z 1557
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Abstract
Am Beispiel der Türkei wird die in vielen Ländern herrschende Einstellung zur Arbeit der Frau erläutert. Die festgefügte Rolle impliziert, daß die produktiven Tätigkeiten, die bei der Herstellung von Halbfertigprodukten oder in anderen Formen handwerklicher Heimarbeit von Frauen "nebenbei" erledigt werden, nicht als zu bezahlende Arbeit, sondern als selbstverständlicher, notwendiger und untergeordneter Beitrag zur familiären Ökonomie, zur Nachbarschaftshilfe oder gar als "Freizeitbeschäftigung" angesehen werden. Auf diese Weise können arbeitsintensive Anteile industrieller und handwerklicher Produktion in die Privathaushalte verlegt werden, wo sie zu einem extrem geringen Kostenaufwand ausgeführt werden, zumal auch keinerlei Infrastruktur geschaffen werden muß.
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Trialog
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Nr.46
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S.32-36