Glaspalast Augsburg.

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0017-0852

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IRB: Z 150

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Abstract

Degle schlägt die Umnutzung der 1909 errichteten Mechanischen Spinnerei und Weberei Augsburg zu einem Technologie- und Dienstleistungszentrum vor. Die Flächen des fünfgeschossigen gerasterten Stahlskelettbaus (Hennebique-Verfahren) sind durch Seilschächte geteilt. Die tiefen Räume wurden durch eine von schlanken Steinpfeilern unterbrochenen zweischaligen Glasfassade mit Kastenfenstern belichtet. Die Diplomarbeit sieht eine Entkernung und die Schaffung eines Atriums vor. Die neuen Kombibüros werden containerartig als Haus-im-Haus integriert, alte Sonderbereiche erhalten neue Funktionen. An der Nordwestseite soll ein ein neuer Dreiecksbau Großräume (Hörsaal) aufnehmen. Ein differenziertes Energiekonzept ist Bestandteil der Arbeit.

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Glasforum

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Nr.3

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S.26-30

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