Gibt es eine Berliner Krankenhauskultur?
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DE
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0005-6855
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IRB: Z 36
ZLB: Zs 360-4
BBR: Z 264
ZLB: Zs 360-4
BBR: Z 264
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Abstract
Gigantische Investitionen des Landes Berlin wären notwendig, um zu verhindern, daß die privaten und staatlichen Neubauten nicht eines Tages wie goldene Eier in einem ausgepowerten Nest herumliegen. Angesichts der leeren Kassen des Landes Berlin zeichnet sich hier unvermittelt ein Gefälle ab zwischen dem, was sich Firmen und Investoren und der Staat selber leisten oder glauben, leisten zu können, und dem, was die Stadt ihren Bürgern in der gleichen Zeit zu bieten vermag. Es ist durchaus zu befürchten, daß "die gesellschaftlichen und sozialen Veränderungen unserer Zeit" dazu führen, daß der öffentlichen Hand die Gelder in einem solchen Ausmaß fehlen, daß sie ihre erste und vornehmste Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, daß der Aufenthalt in zeitgemäßen Spitälern eines Tages zu einem Privileg einer kleinen Schicht wird, die sich Kranksein überhaupt noch leisten kann.
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Bauwelt
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Nr.18/19
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S.1066-1069