Ressourcenschutz und Prozeßschutz. Diskussion notwendiger Ansätze zu einem ganzheitlichen Naturschutz.

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DE

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0940-6808

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IRB: Z 1043
ZLB: Zs 2350-4
BBR: Z 300a
IFL: Z 403

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Abstract

Ausgehend von dem Nachhaltigkeitsbegriff wird die Eingangsthese aufgestellt, daß in Deutschland nicht nur Landnutzung, sondern auch Naturschutz nicht nachhaltig betrieben wird. Naturschutz agiert in der Regel selbstbeschränkt und kurzsichtig. Daraus wird die Notwendigkeit eines sektoral und zeitlich erweiteren Naturschutz-Verständnisses abgeleitet. Neben dem Artenschutz und dem Biotopschutz werden daher der abiotische Ressourcenschutz und der Prozeßschutz als gleichberechtigte Aufgabenfelder des Naturschutzes definiert und entsprechende Handlungsfelder anhand von Beispielen umrissen.

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Naturschutz und Landschaftsplanung

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Nr.4

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S.125-133

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