Materialtechnische Untersuchungen des MPA Dortmund zum Einfluß von Kondenswasser auf Abwasserrohre.
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DE
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0341-0323
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IRB: Z 335
BBR: Z 227
ZLB: Zs 5913-4
TIB: ZS 4263E
BBR: Z 227
ZLB: Zs 5913-4
TIB: ZS 4263E
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Abstract
Bei vollständiger Durchdringung eines Wohngebietes mit Brennwertgeräten würden sich die kommunalen Abwassermengen im Jahresdurchschnitt um ca. 0,3 % erhöhen. Die PH-Werte des Kondenswassers von rund 3,8 am Gerät werden durch Vermischung mit häuslichem Abwasser auf 6,5 am Revisionsschacht angehoben. Aber auch ohne kontinuierliche Verdünnung findet eine signifikante Anhebung des PH-Wertes statt (Winterurlaubsfall). Daher ist mit hoher Sicherheit keine korrosive Beeinträchtigung der öffentlichen Kanäle zu erwarten. Die Dichtmittel müssen jedoch genormten Anforderungen entsprechen. Bei unverdünnter Einleitung von Kondenswasser in Betonrohre der häuslichen und öffentlichen Kanalisation würde sich nach Aussage des Gutachtens aus dem MPA Dortmund nach über 150 Jahren eine Halbierung der Wanddicke ergeben.
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Neue Deliwa-Zeitschrift
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Nr.4
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S.156