Irrwege nur in der Traviatagasse oder wie steht es um die Alltagstauglichkeit im Wiener Siedlungsbau?

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ZLB: Zs 360-4
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b
IFL: Z 476a

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Abstract

Noch Mitte der 80er Jahre plante man in Wien für eine gleichbleibende Einwohnerzahl und sah sich nicht, wie heute, gezwungen, möglichst schnell möglichst viele Wohnungen zu bauen. Das Stichwort hieß "Architektonische Qualität im sozialen Wohnbau". Judith Eiblmayr analysiert eines der aufsehenerregendsten Projekte des "verdichteten Flachbaus", die Siedlung "Traviatagasse" am südlichen Stadtrand von Wien. Was den ausführenden Architekten schon etwas verräterisch als "Festung des guten Geschmacks" gilt, kritisiert sie als Hinterhofanlage in der Vorstadt. Alltagstauglich, so ihr Fazit, ist die neurotische Architekturinszenierung gewiß nicht.

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Stadtbauwelt

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Nr.126

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S.1376-1379

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