Konfiguration wirtschaftlicher Bauschuttaufbereitungen.
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DE
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0027-2957
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IRB: Z 836
BBR: Z 372
BBR: Z 372
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Abstract
Durch selektiven Rückbau können Wertstoffe wie Holz, Kunststoffe und Metalle zurückgewonnen und wiederverwertet werden, aber auch die direkte Wiederverwertung ganzer Bauteile nach entsprechender Überholung ist möglich. Der verbleibende Rohbau wird konventionell abgerissen und in Bauschuttaufbereitungsanlagen zu Sekundärbaustoff verarbeitet. Tabellarisch sind durch den Autor die mengenmäßigen Zusammensetzungen der Baurestmassen nach einzelnen Demontageschritten erfasst. Die Verwertung von Baurestmassen im Hochbau stellt die aus abfallwirtschaftlicher Sicht hochwertigste dar und ist gleichzeitig durch die höchsten Qualitätsanforderungen gekennzeichnet. Die Möglichkeiten des Recycling können jedoch noch nicht in vollem Umfang genutzt werden, weil der geringe Kostenvorteil beim Recyclingbeton durch das Haftungsrisiko bei eventuellen Qualitätsproblemen nicht kompensiert werden kann. In einem Sankey-Diagramm der Materialbilanz einer ausgewählten Bauschuttaufbereitungsanlage und aus der Klassifizierung von Zerkleinerungsaggregaten läßt sich nach einer Schadstoffbilanzierung ein Ansatz zur methodischen Strukturoptimierung für die Konfiguration verfahrenstechnischer Anlagen des Bauschuttrecycling entwickeln.
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Müll und Abfall
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Nr.12
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S.781-795 (14 S.)