Regelung und Begrenzung von Fernwärme-Übergabestationen.
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DE
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0341-2032
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IRB: Z 782
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Abstract
Was wird heute von der Regelung einer Hausanschlußstation (HAST) erwartet? Das Femwärme- Versorgungs-Unternehmen (FVU) hat Interesse, möglichst viele Stationen an seinem Netz zu betreiben. Dabei müssen konstante Netzverhältnisse und jederzeit genügend Leistung für die angeschlossenen Übergabestationen zur Verfügung stehen. Dies wird, neben anderen Faktoren, maßgeblich durch die Begrenzungen in Hausanschlußstationen (HAST) beeinflußt. Eine weitere Forderung ist sicherlich die Wärmeabrechnung. Der Hersteller einer HAST möchte eine Regelung mit hohem Komfort und allen für den Einsatz nötigen Funktionen. Eine Reduzierung von Komponenten und möglichst geringe Montagekosten sind ebenso gewünscht. Die Interessen des Betreibers sind, daß die von den FVU zur Verfügung gestellten Anschlußleistungen ausreichend sind. Des weiteren möchte er so wenig wie nötig an Energiekosten zahlen. Je nach Konzepten oder Verträgen ist es auch wichtig, eine Kommunikation von einer zentralen Stelle zu den einzelnen Stationen zu haben. Ebenso sollen die einzelnen Stationen an eine zentrale Stelle melden können. Eine lokale Langzeitaufzeichnung von ausgewählten Daten sowie Abnahmeprotokolle oder Fehlerlisten können ebenfalls eine Anforderung sein. Im nachfolgenden sollen Möglichkeiten und neue Aspekte mittels eines DDC-Regelsystems mit Kommunikation zu Wärmezählern aufgezeigt werden, das alle genannten Punkte berücksichtigt.
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TAB. Technik am Bau
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Sondernr.Okt.
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S.39-42