Der Vorhaben- und Erschließungsplan. Sein Stellenwert in der räumlichen Planung.

Elsner, Thomas/Wegmann, Dietrich
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1994

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DE

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0176-7534

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IRB: Z 1108
ZLB: Zs 2751
BBR: Z 447

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Abstract

Mit dem Inkrafttreten des Investitionserleichterungs- und Wohnbaulandgesetzes im Mai 1993 besteht nun im gesamten Bundesgebiet die Möglichkeit, statt über Bebauungspläne über Vorhaben- und Erschließungspläne eine Bebauung zu ermöglichen und zu lenken. Beschrieben werden die Voraussetzungen, unter denen sich dieses Planungsinstrument bewähren kann, Form, Inhalt und Verfahrensablauf sowie Erfahrungen aus der Planungspraxis der neuen und der alten Bundesländer. Diese zeigt, daß sich der Vorhaben- und Erschließungsplan in den neuen Bundesländern als bwährtes Instrument etabliert hat, auch wenn Grenzen hinsichtlich der Lösung komplexer städtebaulicher Konfliktsituationen bestehen. Die in den alten Bundesländern noch zögerliche Anwendung beruht auf den anderen Erwartungen der Investoren. Sie sind bisher nicht bereit, die Kosten für die Erarbeitung zu tragen.

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RaumPlanung

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Nr.66

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S.167-170

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