Dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung - Ja, aber wie?

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0720-3438

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IRB: Z 386

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Abstract

Die Situation auf dem Primärenergiemarkt zwingt uns auch weiterhin dazu, aus den wertvollen fossilen Primärenergien Öl, Erdgas und Kohle den größten Nutzen zu erzielen. Genau an dieser Stelle setzt die Technik der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit einer besseren Ausnutzung der Primärenergie ein. Während bei der reinen Stromerzeugung in Kondensationskraftwerken die Primärenergie unter Berücksichtigung der Übertragungsverluste nur zu etwa 32 % genutzt wird, steigt der Nutzungsgrad bei der Kraft-Wärme-Kopplung in zentralen Heizkraftwerken einschließlich Übertragung von Strom und Fernwärme bis zum Verbraucher bereits auf ca. 75 %. Noch bessere Gesamtnutzungsgrade werden jedoch mit der dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung in sogenannten Blockheizkraftwerken (BHKW) erreicht Da bei dieser Technik Strom und Wärme am Ort des Bedarfes erzeugt werden, entfallen hier auch die Übertragungsverluste, und es werden Nutzungsgrade von etwa 90 % und mehr erreicht.

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Wärmetechnik

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Nr.9

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S.462-473 (7 S.)

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