Einige Bemerkungen zur Arbeit des Architekturfotografen.

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IRB: Z 271

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Abstract

Im Unterschied zur Architektur ist die Theoriebildung auf dem Feld der Fotografie nie über einige essayistische Versuche hinausgekommen; insbesondere für die Architekturfotografie fehlt im Grunde jeder substantielle Ansatz. Für den Architekturfotografen Heinrich Helfenstein ist dies ein Manko. Er selbst skizziert in einem kurzen Bericht seine eigene Einstellung, die zunächst einmal die schwierigen Entstehungsbedingungen der Architekturfotografie reflektiert. Denn in seiner Arbeit ist der Architekturfotograf weitgehend abhängig von den Wünschen des Auftraggebers, sei es der Architekt, der Bauherr oder eine Architekturzeitschrift. Helfenstein bemüht sich um eine möglichst unmittelbare "Lesbarkeit" des Gebäudes. Er will in der Beziehung zwischen dem Betrachter und dem dargestellten Bauwerk möglichst alles ästhetische "Beiwerk" vermeiden, das heute die herkömmliche Architekturfotografie weitgehend dominiert.

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Archithese

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Nr.4

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S.41-43

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