Dekorierte Ratlosigkeit. Neues Bauen am Rande von Dörfern.

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0721-1902

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IRB: Z 75
ZLB: Zs 803
BBR: H 873

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Abstract

Die Ränder der Dörfer waren früher Übergangszonen zwischen dem Dorfinnern und der umgebenden Landschaft. Scheunen, Schuppen, Hausgärten, Obstbaumwiesen u.a. formten eine "weiche" Ortskontur. Dies hat sich heute, bis auf wenige Ausnahmen, grundlegend geändert. Groß angelegte Neubaugebiete verwischen das alte Dorfbild. Einkaufsmärkte und Produktionshallen, Autoreparaturwerkstätten und Tankstellen, Parkplätze, Sport- und Mehrzweckhallen prägen die Dorfeingänge. Die Folge ist ein zerwirtschaftetes Land und eine zersiedelte Natur. Beides ist für Architektur und Natur im Ergebnis ähnlich verheerend, denn verloren geht damit die Unverwechselbarkeit des Ortes.

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Deutsche Bauzeitung

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Nr.6

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S.124-127

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