Landschaftsgerechte Rekultivierung begleitet den Deponieaufbau. Beispiel Verbunddeponie Bielefeld-Herford.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DD
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
0323-3162
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1612
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Deponien stellen immer einen Eingriff in Natur und Landschaft dar. Damit aus Deponien nicht zwangsläufig unkalkulierbare Altlasten werden, geben die TA Siedlungsabfall und die TA Abfall anforderungen vor, die bei der Deponieplanung zu beachten sind. Darüber hinaus sich aber auch landschaftsökologische und landschaftsästhetische Anforderungen zu erfüllen, will man auch Landschaftsaltlasten verhindern. Die Rekultivierungsplanung bereits im Zuge der Deponieplanung ist hierfür ein unerläßliches Hilfsmittel. Am Beispiel der Planung der Verbunddeponie Bielefeld-Herford wird der landschaftspflegerische Begleitplan Bestandteil der Fachplanung im Planfeststellungsverfahren. Im einzelnen wird auf die Komponenten der Deponieplanung Multibarrierensystem, Überdachung des Deponiebetriebes, die Eingriffsanalyse, die Rekultivierung des Deponiekörpers, Ausgleichs- und Ersatzflächen, die Eingriffsbewertung nach Eingriffen in den Naturhaushalt und Eingriffen in das Landschaftsbild und die Gesamtkompensation eingegangen.
Description
Keywords
Journal
Landschaftsarchitektur
item.page.issue
Nr.5
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S.51-53