Landschaftsgerechte Rekultivierung begleitet den Deponieaufbau. Beispiel Verbunddeponie Bielefeld-Herford.

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0323-3162

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IRB: Z 1612
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209

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Abstract

Deponien stellen immer einen Eingriff in Natur und Landschaft dar. Damit aus Deponien nicht zwangsläufig unkalkulierbare Altlasten werden, geben die TA Siedlungsabfall und die TA Abfall anforderungen vor, die bei der Deponieplanung zu beachten sind. Darüber hinaus sich aber auch landschaftsökologische und landschaftsästhetische Anforderungen zu erfüllen, will man auch Landschaftsaltlasten verhindern. Die Rekultivierungsplanung bereits im Zuge der Deponieplanung ist hierfür ein unerläßliches Hilfsmittel. Am Beispiel der Planung der Verbunddeponie Bielefeld-Herford wird der landschaftspflegerische Begleitplan Bestandteil der Fachplanung im Planfeststellungsverfahren. Im einzelnen wird auf die Komponenten der Deponieplanung Multibarrierensystem, Überdachung des Deponiebetriebes, die Eingriffsanalyse, die Rekultivierung des Deponiekörpers, Ausgleichs- und Ersatzflächen, die Eingriffsbewertung nach Eingriffen in den Naturhaushalt und Eingriffen in das Landschaftsbild und die Gesamtkompensation eingegangen.

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Landschaftsarchitektur

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Nr.5

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S.51-53

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