Von der Arbeiterwochenkarte zum Job-Ticket.
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DE
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0176-7534
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IRB: Z 1108
ZLB: Zs 2751
BBR: Z 447
ZLB: Zs 2751
BBR: Z 447
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Abstract
Viele Verkehrsverbünde setzen auf Firmen-Tickets oder Jobtickets, um einen größeren Teil der Pendler zum Umsteigen auf den ÖPNV zu bewegen. In einem Vergleich der von verschiedenen Verkehrsverbünden angebotenen Konditionen wird der Frage nachgegangen, welche Kosten-Nutzen-Relation sich für das Verkehrsunternehmen, die Unternehmen als Kunden und für die Arbeitnehmer ergibt. Die Untersuchung zeigt große Unterschiede zwischen den Angeboten. Deutlich wird, wie oft schwer voraussehbare Überlegungen der Abnehmer den Erfolg oder Mißerfolg bestimmen. Der Verfasser plädiert für eine Rabattlösung in der Größenordnung bis maximal zehn Prozent ohne den in manchen Verbünden vorhandenen Zwang, für alle Beschäftigten Tickets abnehmen zu müssen. Die Preisgestaltung muß die - zwar falsche - typische Autofahrerrechnung berücksichtigen, die nur den Benzinpreis mit dem Preis des Tickets vergleicht.
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RaumPlan.
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Nr.63
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S.286-296