Eine Planung mit Folgen. Die Messepläne von Speerplan und Oswald Mathias Ungers.

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IRB: Z 1803

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Abstract

Die Messe hat für Frankfurt eine herausragende Bedeutung. Dies sollte auch durch eine ambitionierte architektonische Gestaltung zum Ausdruck kommen. Bereits in den 70er und 80er Jahren wurden zwei grundlegende Planungskonzepte entwickelt: das Messestrukturkonzept von Speerplan und dessen architektonische Ausarbeitung durch das Büro Ungers. Kernpunkt des Strukturplans war eine Gliederung in drei unabhängig zu "bespielende" Bereiche. Sie sind zusammengebunden durch ein differenziertes Verkehrs- und Kommunikationssystem. Ungers hat in seinem Architekturkonzept diese Grundstruktur im wesentlichen beibehalten, jedoch andere architektonische und stadträumliche Akzente gesetzt. Die Gebäude, die auf der Grundlage dieser nicht völlig umgesetzten Planung gebaut wurden, werden im Anhang vorgestellt. (hez)

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Archigrad

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Nr.3

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S.4-13

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