Architecture du quotidien. Memoire et projet. (Architektur des Alltäglichen. Erinnerung und Konzeption)

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IRB: Z 271

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Die Einstellung des Denkmalschutzes zu seinem Gegenstand, den Gebäuden vergangener Zeiten, hat sich in den letzten Jahren in der romanischen Schweiz stark verändert. Zum einen hat sich der Zeitraum der für schützenswert gehaltenen Bauten ausgedehnt. Heute gehört die Architektur der Moderne ohne große Fragen mit zum geschützten Bestand. Außerdem ist eine grundsätzlich andere Herangehensweise zu beobachten. Während früher vor allem Einzelgebäude klassifiziert wurden, werden heute ganze "Ensembles" unter Schutz gestellt, also durchaus auch "alltägliche Qualitäten" der modernen Architektur geschützt. Am Beispiel eines Stadtspazierungs entlang des Genfer Ufers wird die Denkmalschutz-Praxis dieser Stadt erläutert. (kg)

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S.26-30

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