Zwanzig Jahre Landkreisreform. Eine kurze Betrachtung unter dem Gesichtspunkt der Stadt-Umland-Problematik.

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0522-5337

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IRB: Z 935
ZLB: Zs 987-4

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Abstract

Die territorialen Reformen der siebziger Jahre in Bayern und dabei insbesondere die Kreisgebietsreform von 1972 waren allgemein notwendig und interessengerecht. Der Streit um die erfolgten und in der Regel unabweisbaren Eingemeindungen in Kernstädte und das Bemühen der Verantwortlichen, solchen Konfliktsituationen aus dem Weg zu gehen, verhinderte letzthin eine abschließende Regelung der Stadt-Umland-Problematik. Aus demokratieimmanenten Gründen und der Effizienz wegen wird man jedoch das bisher praktizierte Eingemeindungsmodell als Lösung für die Zukunft abzulehnen haben. Das gleiche gilt für eine Optimierung der herkömmlichen interkommunalen Instrumentarien. Aufgrund positiver Erfahrungen aus anderen Bundesländern sollte die Diskussion über planungsaufgabenbezogene Stadt-Umland-Verbände wieder aufgenommen werden. (-y-)

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Bayerische Verwaltungsblätter

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Nr.16

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S.481-483

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