Die Welt noch einmal restaurieren. Umgang mit historischer Bausubstanz am Ende des Jahrtausends.

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0005-688X

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IRB: Z 169
BBR: M 2837

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Abstract

Eine substanzverträgliche Umnutzung historischer denkmalgeschützter Gebäude stellt einen wesentlichen Beitrag, unter Umständen sogar die einzige Möglichkeit zu deren Erhaltung dar. Sofern Änderungen in der Nutzung eines Baudenkmals zu einem lebendigen neuen Leben führen, legitimieren sie auch bauliche und gestalterische Veränderungen. Diese These wird vom Verfasser anhand zahlreicher erhaltener Baudenkmäler mit zeitgemäßen Nutzungen belegt. Er beschreibt u.a. in allgemeiner Form die umgenutzte Kirche Madeleine in Paris, die Alte Pinakothek in München und das ehemalige preußische Gefängnis in Trier. (mz)

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Bauzentrum

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Nr.7

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S.77-84

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