Auswirkungen eines Meeresspiegelanstiegs auf die Tidedynamik. Treibhauseffekt.
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DE
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0017-7504
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IRB: Z 1199
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Abstract
Mit Hilfe hydrodynamisch-numerischer Simulationsmodelle lassen sich Prognosen über die Folgen eines Meeresspiegelanstiegs auf die Tidedynamik durchführen, vorausgesetzt die notwendigen Eingabedaten, d. h. der Verlauf des Wasserstands an den Modellrändern sind bekannt. Dies ist im vorliegenden Fall dann nicht gegeben, wenn sich die Tidedynamik in der Nordsee durch einen Meeresspiegelanstieg ändert. Die Untersuchungen wurden deshalb mit mehreren geschachtelten ("nested") Modellen durchgeführt. Ein großskaliges Modell, das sich über den Schelfrand hinaus erstreckt und deshalb auch bei einem Meeresspiegelanstieg mit astronomischen Tiden gesteuert werden kann, beschreibt das Gesamttidegeschehen in der Nordsee und liefert die Eingabedaten für ein kleinskaliges Modell, das die detaillierte Beschreibung der Vorgänge im üstenbereich der Deutschen Bucht erlaubt. Dieses wiederum liefert die Randbedingungen für hochauflösende Ästuarmodelle.
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Hansa
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Nr.6
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S.58-60