Ein Augenaufschlag in die Umgebung. Neue Elemente für städtische Muster.
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Wien
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IRB: Z 675
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Abstract
Die Wohnzeile ist als ein Glied einer möglichen Kette von linearen Baukörpern konzipiert. Diese begleiten vorhandene Infrastrukturen und verlaufen parallel zur Donau, aber transversal zu den allgemein-linearen Entwicklungsachsen in Transdanubien. Trotz ihrer fragmentarischen Zufälligkeit bilden sie einen "Zaun", der einerseits - beinahe wie ein Schutzwall - die alten Ortskerne mit ihren spezifischen landwirtschaftlichen Räumen abschottet, und andrerseits Interferenzen und Querverbindungen in Nord-Ost-Richtung schafft. Die noch weithin sichtbare Erscheinung prägt polychromes Auftreten. Warme Töne, gliedernde Putzstreifen lassen die Assoziationskette bei Stein, Mauerwerk, Terrakotta beginnen. Die Struktur soll das "Hochklettern" vom zweigeschossigen Einzelhaus zur rahmenbildenden Megaform spürbar machen. Beim Wohnungsgefüge bieten Maisonette, Triplette mit Arbeitsgalerie, Geschoßwohnung sowie die Dachwohnung eine von Lebensraum für verschiedenste Bedürfnisse. (-y-)
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Journal
Architektur- & Bau-Forum
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Nr.158
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S.115-122