Neue Landschaften im Revier Lothringens = New landscapes in the industrial region of Lorraine.
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DE
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0942-752X
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IRB: Z 1781
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Abstract
Um 1985 mit der Stahlkrise drängte sich das Problem der Industriebrachen ins Bewußtsein der französichen Öffentlichkeit. Vor allem in Lothringen gibt es 3000 ha mit größeren stillgelegten Industriebetrieben. Der Staat und die Region Lothringen haben daher damit begonnen, die verlassenen Räume zurückzuerobern, indem zuerst die Stahlruinen beseitigt und dann eine neue Landschaft begründet wurde.Der Vorschlag der Landschaftsarchitekten lautete im Gegensatz zu den Vorstellungen der Politiker, in den neuen Landschaften Grundsätze der Stadtplanung zu beachten und die natürliche Entwicklung offenzuhalten. Die Landschaften sollten durch ihre Struktur, ihren Charakter, Potentiale für Wohnung, Gewerbe, Verkehr, Naturräume, in der Summe also für Lebenskeime, erhalten. Daher wurde das urbanistische Vorgehen durch intuitives und imaginationsfähiges Vorgehen ergänzt. Die neuen Landschaften sollten nicht nur offen sein für jegliche Art von Aktivitäten, sondern sie sollten auch zu Dingen anstiften, die man zur Zeit der Planung nicht einmal definieren könnte. Dazu wird das Konzept -Grünes Gewebe- beschrieben. (hg)
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Nr.3
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S.71-74