Informal housing in the First World. Transferring the Third World experiences? (Informeller Wohnungsbau auch in der Ersten Welt. Lassen sich die in der Dritten Welt gemachten Erfahrungen übertragen?)

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0724-6234

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IRB: Z 1557

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Abstract

Der Artikel behandelt eine Vielzahl von Beispielen informellen, wilden Wohnens in Europa und den USA. Es beginnt mit dem mittel- und spätmittelalterlichen und den informellen Siedlungen im 19. und frühen 20. Jahrhundert in Britannien, mit wildem Wohnungsbau in Berlin um 1872, in den zwanziger und dreißiger Jahren sowie nach dem zweiten Weltkrieg, gefolgt von den Hausbesetzern in London, Amsterdam und Berlin, den Bidonville-Hütten in Paris, den Hoovervilles und Pappkartonsiedlungen in den USA während der dreißiger und achtziger Jahre, den Obdachlosen in Moskau und der langen Geschichte informellen Siedelns in Südeuropa. Viele dieser wilden Siedlungsformen sind nie mit den Bedingungen der Dritten Welt verglichen worden, Ansätze zur Lösung der Probleme dieser Siedlungen sind meist kompromißlose Elimierungsversuche gewesen. Die Selbsthilfepotentiale sind selten als Chance interpretiert worden, anders als in Entwicklungskonzepten für Länder der Dritten Welt. Betont wird, daß ein Lernen von der Dritten Welt zu viel sensibleren, und sozial besser angepaßten Lösungen führen könnte. (-y-)

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Nr.36

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S.5-13

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