Pflegeschäden an Straßen ohne Ende ?Rede und Gegenrede.Über das Wirken der Landschaftsgärtner der Straßenbauverwaltungen.
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DE
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0548-2836
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IRB: Z 882
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Abstract
Ein zweifelhafter Sauberkeitssinn, die Reduzierung der Pflege sowie eine anscheinend mangelnde ökologische, vegetative Kenntnis verursachen landesweit vermeidbare Schäden in Millionenhöhe; von "Fachleuten" beauftragt, vom Steuerzahler aus Unkenntnis leider mitfinanziert. Abgeräumt und abgesägt werden alle so ökologisch wichtigen Strauch- und Übergangszonen, der wichtige Waldsaum, die Wildrosen und Schlehengebüsche, Bereiche mit der höchsten Artenvielfalt in Fauna und Flora, der Lebensraum für Insekten und Bodenbrüter. Ein wichtiger Schritt zu diesem ökologischen Unsinn war die Entwicklung und der Einsatz leistungsstarker Häckselmaschinen. So ist es heute leicht Äste und dicke Stämme vor Ort durch den Häcksler zu schieben und das Häckselgut in dicker Schicht auf die Böschungen zu pusten, wo es unverrottet zu einer Übersäuerung des Bodens und zu einer nachhaltigen Zerstörung der Krautschicht führt. Fotos verdeutlichen die verständnislos praktizierte Gehölzpflege.(sks)
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Neue Landschaft
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Nr.2
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S.89-92