Margarethenhöhe Essen. Gartenstadt, Arbeiterkolonie oder Satellitenstadt?
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Stuttgart
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0170-9364
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IRB: Z 1023
ZLB: Zs 2552
BBR: Z 384
IFL: Z 90
ZLB: Zs 2552
BBR: Z 384
IFL: Z 90
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Abstract
Im Jahr 1906 unterschrieb Margarethe Krupp die Gründungsurkunde einer Stiftung für Wohnungsfürsorge und initiierte damit die Planung und den Bau der Siedlung Margarethenhöhe am Rande Essens. Die Planung nahm reformerische Ideen der Gartenstadtbewegung auf. Der Beitrag konzentriert sich auf die Frage, welcher Stellenwert dem Projekt innerhalb der kommunalen Planungspolitik jener Zeit zukommt und welche Interessen die Stadt und ihre Politiker damit verbanden. (-y-)
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Die alte Stadt
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Nr.4
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S.313-325