Ziel - Stadterneuerung. Landesgartenschau Mülheim an der Ruhr 1992 (MüGa 92).
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0323-3162
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IRB: Z 1612
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
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Abstract
Ein Konzept von miteinander verbundenen Parkteilen auf einer Gesamtlänge von 7 km und einer Fläche von 64 ha verwandelte vormals versiegelte und gewerblich genutzte Flächen in eine Landesgartenschau. eine vorhandenen Freiräume wurden (um)gestaltet, sondern im zentralen Ausstellungsteil ehemalige Industrieflächen in Grün- und Freiflächen umgebaut und für Erholung und Landschaftsschutz dauerhaft gesichert. Das Konzept für die Landesgartenschau sollte eine Initialzündung für vielfältige, städtebauliche Entwicklungen sein. Die Erlebnisbereiche von Parks und Gärten wechseln mit den Naturräumen in lockerer Folge. Städtebauliche Bezüge historischer Architekturen stehen im Kontrast zu den landschaftlichen Auenbereichen. Die Landesgartenschau setzt in der Grünplanung fort, was 1982 in einem der ersten Landschaftspläne Nordrhein-Westfalens begonnen wurde. (hg)
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Landschaftsarchitektur
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Nr.4
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S.15-17