Vom Image - zur Zukunft der Stadt? Wohnen und Arbeiten am Fluß, Projekte für den Frankfurter Osthafen.

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Zürich

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ZLB: Zs 3796-4
IRB: Z 34

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Abstract

Europäische Städte scheinen heute keinen Aufwand zu scheuen, wenn es darum geht, um die Gunst von Investoren und Steuerzahlern zu rivalisieren. Die Stadt Frankfurt verfolgt seit Jahren eine Art Doppelstrategie: einerseits wird in sogenannte A- Architektur investiert, um das kulturelle Image der Stadt anzuheben; anderseits reizen lockere Gesetze und schrankenlose Bodenverwertungen Investoren und potente Steuerzahler, ihre B-Architektur und ihren C-Städtebau in Frankfurt zu realisieren. Kultur ist das Zuckerbrot, Wirtschaft die Peitsche. Was aus dem Rahmen dieser Werbestrategie fiel, scheinen neue städtische Projekte aufzufangen, die sich nun vermehrt mit dem urbanen Alltag der Wohnbevölkerung auseinandersetzen. Freilich ist noch nicht erwiesen, ob diese "Utopien" innerhalb Frankfurts doppelbödiger Stadtpolitik ernst gemeint sind oder bloss Alibi bleiben.

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Werk, Bauen + Wohnen

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Nr.9

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S.40-44

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