Unter den Mauern von Troja.

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0006-2375

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IRB: Z 861

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Abstract

Rund fünfzig Jahre nach der letzten archäologischen Grabung auf dem Hisarlik-Hügel in der Troas-Landschaft erteilte die türkische Regierung dem Tübinger Archäologen Korfmann die Lizenz zu einer Grabung. Das Interesse gilt vor allem einem Ur-Troja das aus dem vierten Jahrtausend v.Chr. datiert und älter ist als das eitherige Troja I. Das interdisziplinär besetzte internationale Team geht jedoch darüber hinaus zahlreichen anderen, noch offenen siedlungs- und kulturgeschichtlichen Fragen nach. Der Beitrag verknüpft einen Bericht über die derzeitige Grabung und ihre Zielsetzung mit einem Abriß zu den heute unterscheidbaren Epochen der Siedlungsgeschichte. Die besondere Lagegunst der Stadt an den Dardanellen erklärt, warum sie trotz vieler Zerstörungen jeweils immer wieder rasch aufgebaut wurde. Für die Zukunft wird die Erhaltung als international bedeutsames Kulturdenkmal vorgeschlagen. Durch herannahende Ferien- und Industriesiedlungen ist dies jedoch bereits bedroht. (wb)

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Nr.5

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S.83-89,92-94

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