Kultur der Partizipation. Beiträge zu neuen Formen der Bürgerbeteiligung bei der räumlichen Planung.

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Berlin

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ZLB: 2002/1189-4

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Abstract

Die Diskussion um Partizipation, die die räumliche Planung in Deutschland seit rund drei Jahrzehnten begleitet, und das Interesse an der Bürgerbeteiligung und an möglichen neuen oder erweiterten Formen hat in den letzten zehn Jahren weiter zugenommen. Die Veröffentlichung ist ein Baustein für mehr Wissensteilhabe als ein wichtiges Element von Partizipation. Die Erfahrungen mit den unterschiedlichen Beteiligungsmodellen wurden systematisch analysiert, um einzuschätzen und zu bewerten, welche Verfahren sich in der Praxis herauskristallisiert haben und welches Verfahren sich für welches Problem eignet. Nach der Darstellung der wichtigsten Verfahrensarten der Bürgerbeteiligung bei der räumlichen Planung folgt eine Schilderung des Verfahrensablaufs unter dem Aspekt seiner Verwendbarkeit im Einzelfall. Für die Darstellung der Verfahrensbeispiele führte die DV-Gesellschaft des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung mbH im November 2000 mehrere Interviews mit Vertretern der Stadtverwaltungen von Essen, Neuss, Bochum und Solingen durch. So werden beispielhaft das Bürgerbegehren, das Verfahren gemäß Dienelscher Planungszelle, ein Verfahren bei städtebaulichen Rahmenplänen und einer Planungswerkstatt im unbeplanten Innenbereich als Erfahrungen aus der Praxis näher beleuchtet. kl/difu

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71 S.

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