Trinkwassergefährdung und Trinkwasserpolitik. Eine marktwirtschaftliche Konzeption des Trinkwasserschutzes.

Nomos
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Baden-Baden

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2002/2122

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die zunehmende Zahl und Menge chemischer Stoffe und Zubereitungen in Produkten und Produktionsverfahren überfordern die Absorptionskapazität von Luft, Wasser und Boden und stellen ein wachsendes Risiko für das Trinkwasser dar. Die Ursache für den nicht-nachhaltigen Umgang mit chemischen Stoffen liegt in dem ökologischen Freifahrerverhalten der Mehrheit der Verbraucher und Produzenten. Der nachhaltige Umgang mit Natur und Wasser erfordert, dass nur solche chemischen Stoffe produziert und verwendet werden, die biologisch abbaubar sind; andere dürfen gar nicht erst hergestellt werden. Trotz Querelen um die Ökosteuer gilt die ökonomische Erkenntnis, dass "die Preise die Wahrheit sagen müssen", also Preise für chemische Stoffe und Produkte ihre "externen" Umweltkosten enthalten müssten. Von einer Ökosteuer auf chemische Grundstoffe und Zubereitungen sind deshalb Anreize zu erwarten, die Produzenten und Konsumenten auf den Weg der Nachhaltigkeit im Umgang mit Chemie bringen. Daneben erfordert die Effizienz der Wasserwirtschaft die radikale Restrukturierung, wie insbesondere die Aufhebung der Trennung von Wasseraufbereitung und Abwasserklärung. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

458 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Verwaltungsorganisation, Staatsaufgaben und Öffentlicher Dienst; 42