Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien für bürgerorientierte Kommunalverwaltungen.
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Nomos
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 2002/1279
ZLB: 2002/626-4
DST: Wa/659
ZLB: 2002/626-4
DST: Wa/659
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DI
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Abstract
Die Arbeit untersucht die Potenziale eines integrierten IuK-Einsatzes bei der Neugestaltung der Interaktionsbeziehungen der Kommunalverwaltung mit dem Bürger. Das erste Kapitel betrachtet Kommunalverwaltungen als informationsverarbeitende Betriebe. Die Praxis der IuK-gestützten Interaktion ist Gegenstand des zweiten Kapitels. Berücksichtung finden die IuK-Ausstattung kommunaler Ämter und insbesondere das Konzept der Bürgerämter. Anschließend werden Dienstleistungsangebote und Zugangsmöglichkeiten zu den kommunalen Diensten diskutiert. Als wesentliche Merkmale der Dienstleistungserstellung erweisen sich Aufgabenintegration, Leistungsverflechtung, Bearbeitungsdauer und Bearbeitungsqualität. Das dritte Kapitel behandelt die Potenziale eines integrierten IuK-Einsatzes. Die Untersuchung moderner informations- und kommunikationstechnologischer Konzepte zeigt auf, wie der integrierte IuK-Einsatz die Trennung mittelbarer und unmittelbarer Leistungsbereiche sowie den Aufbau von behördenübergreifenden Servicecentern und Dienstleistungsverbünden ermöglicht. Neue Formen der Bereitstellung kommunaler Dienstleistungen stehen durch One Stop-Shops, Call Center und E-Government zur Verfügung. Weiterhin werden die Beiträge der IuK zur Integration kommunaler Geschäftsprozesse verbunden mit einer neuen Bürgerorientierung betrachtet. Das vierte Kapitel thematisiert Schwierigkeiten bei der Umsetzung eines IuK-Konzeptes aufgrund der Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit, betriebswirtschaftlicher und technischer Anforderungen an Verwaltungsführung und - mitarbeiter und sonstiger rechtlicher Rahmenvorgaben. Es schließt mit Fragestellungen bezüglich der Optimierung der Interaktion mit den Bürgern. goj/difu
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305 S.
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Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 176