Klinisches Prozeßmanagement. Implikationen, Konzepte und Instrumente einer ablauforientierten Krankenhausführung.

Bertelsmann
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Gütersloh

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ZLB: 2002/1498

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DI

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Abstract

Von der zunehmenden Marktdynamik im deutschen Gesundheitswesen geht ein nachhaltiger Veränderungsdruck auf die deutschen Krankenhäuser aus. Sie sind verstärkt gefordert, eine vergleichsweise höhere Qualität der Leistungserbringung bei gleichzeitig geringeren Kosten flexibel zu realisieren, um im Umfeld des steigenden Wettbewerbs langfristig konkurrenzfähig zu sein. Hier kommt der Gestaltung der Organisations- und Führungsstrukturen eine hohe Bedeutung zu. Mit der Arbeit wird ausgehend von der erkannten Inkompatibilität der bisherigen Organisations- und Führungsstrukturen mit der veränderten Krankenhausumwelt ein Ansatz vorgestellt, der zu einer zukunftsorientierten und kundengerechten Erbringung medizinisch-pflegerischer Leistungen führen soll. Dazu wird das aus anderen Branchen bekannte und vielfach realisierte methodische Konzept des Prozessmanagements herangezogen, domänenspezifisch adaptiert und auf die grundsätzliche Eignung in der Praxis überprüft. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Identifizierung und modellhaften Abbildung von Prozessstandards. Sie helfen dem Krankenhausmanager, aus strategischer ebenso wie aus operativer Sicht, die krankenhausbetrieblichen Abläufe zu gestalten, zu steuern und weiterzuentwickeln. Als Instrument zur Unterstützung dieser Aufgaben werden klinische Prozessbibliotheken vorgeschlagen, die eine einfache Generierung, Handhabung und Kommunikation von Prozessmodellen ermöglichen. difu

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XXII, 418 S.

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Leistungsorientierte Führung und Organisation im Gesundheitswesen; 3