Ein makroökonometrisches Modell zur Abbildung des Zusammenhangs von Strukturwandel und Umweltbelastung, dargestellt am Beispiel der Simulation der Einführung einer kompensierten Primärenergiesteuer.

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Berlin

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ZLB: 2002/599

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DI

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Abstract

Die Struktur einer Volkswirtschaft determiniert in höchstem Maße den Grad der Umweltqualität. Sollen Aussagen über die zukünftige Entwicklung der Umweltqualität getroffen werden, müssen zum einen die Heterogenität der von den Wirtschaftssektoren und Gütern ausgehenden Umweltbelastung und zum anderen die Komplexität der Verflechtungsstruktur der Produktions- und Konsumtionsprozesse explizite Berücksichtigung finden. Es wird der Versuch unternommen, den strukturellen Wandel in der westdeutschen Volkswirtschaft auf empirisch fundierte Weise abzubilden. Entwickelt und angewendet wird ein ökonometrisches Strukturmodell, das ökonomische Theorien zu den verschiedenen Bereichen der Volkswirtschaft heranzieht und in einem konsistenten Rahmen miteinander verknüpft sowie Verbindungen zu umweltrelevanten ökonomisch-technischen Prozessen herstellt. difu

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VI, 286 S.

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Akademische Abhandlungen zu den Wirtschaftswissenschaften