Kulturfinanzen. Ein volkswirtschaftlicher Beitrag zur Reform der öffentlichen Museen und Theater in Deutschland.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2002/1412
DST: K 40/469

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DI

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Abstract

Nach einer Beschreibung der Finanzwirtschaft der öffentlichen Theater und Museen wird dargelegt, weshalb die öffentliche Hand aus ökonomischer Sicht überhaupt im Kulturbereich engagiert sein sollte. Der Hauptteil widmet sich der Frage, wie die "institutionell-ökonomische Verfasstheit" des Kulturbetriebs den kulturpolitischen Output beeinflusst. Es werden z.B. zentralisierte Kulturbetriebe solchen in föderativer und kommunaler Verantwortlichkeit gegenübergestellt, Kulturbetriebe in direkten und indirekten Demokratien verglichen, selbstorganisierte Kulturbetriebe und solche, die in Konkurrenz zueinander stehen, diskutiert. Es zeigt sich, dass die "institutionell-ökonomische Verfasstheit" der Kulturlandschaft einen entscheidenden Einfluss auf ihre Performance hat. Auf der Grundlage dieser institutionellen Analyse werden dann fünf idealtypische Reformoptionen für die Theater und Museen in Deutschland entwickelt: die Entstaatlichungs-, die Wettbewerbs-, die Demokratisierungs-, die Eigenfinanzierungs- und die Bewahrung des Status Quo-Option. Keine dieser Reformoptionen wird jedoch als die alleinig richtige und als die auf jedes Theater bzw. jedes Museum passende vorgeschlagen. Im Gegenteil: Die Diagnose ist vielmehr, dass von Fall zu Fall maßgeschneidert entschieden werden muss, welche konkreten Reformschritte in Frage kommen. difu

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257 S.

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Duisburger volkswirtschaftliche Schriften; 35